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Gudrun Zydek

* 08.12.1944


Wie ich zum Schreiben kam

"Spiele mit deinen Talenten, mit den von den Göttern dir
zugeeigneten Talenten, die als Knospen auf dich warten,
auf dein sie öffnendes Spiel nur warten, ohne zu warten.
Und bestaune dein Erblühen!“
© August Sonnenfisch


Genau so habe ich mein spätes schreibendes Erblühen bestaunt, das ich von den Fesseln befreit habe, weil es zu mir sprach aus dem Geistigen und um Erlösung bat. Alles von mir bis jetzt Geschriebene war bereits vor dem Schreiben existent, denn ich konnte es sehen und hören. Ich musste es aber zulassen, damit – scheinbar aus dem Nichts – meine ersten beiden Bücher entstehen konnten. Sie flossen ohne bewusstes Nachdenken aus mir heraus, und nichts wurde daran verändert oder verbessert. Ich nenne es inspiriertes Schreiben. Mehr über meinen Weg im Vorwort meines Buches: „Komm, ich zeige dir den Weg! Unser Weg durch das Leben in inspirierten Schriften“.

Inspiriertes Schreiben

Ein inspiriert Schreibender ist ausführendes Organ oder Instrument einer existierenden Wahrheit und Weisheit.

Traum und Wahrheit

Jeder gute Text hat wie ein Traum verschiedene Ebenen. Er vermittelt Wahrheiten, die auf ihre Weise unterschiedlich sind - entsprechend dem Rang ihrer Ebene.

Ein jeder sieht dieselbe Wahrheit mit seinem eig’nen Licht der Klarheit.
Erkenntnis: Zugang wird dir nur gewährt zu dem, was bereits dir gehört.
In noch anderen Worten: Wovon ich nichts weiß, kann ich auch nichts wiederfinden.

Worüber schreibe ich?

Buchstäblich über Gott und die Welt – Sichtbares und Unsichtbares, Materielles und Spirituelles. Auch im Alltäglichen und Kleinen die großen Prinzipien des Lebens ENTdecken, denn: In jedem Teilstück des Lebens verbirgt sich das Ganze.

Die Liebe zur Weisheit lässt sie uns finden.
Wichtig ist nicht, was du gelernt hast – wichtig ist, was du weißt.
Kreativität bedeutet, inneres Leben ins äußere zu bringen.
Das geschriebene Wort: Was nicht direkt autobiographisch ist, ist es indirekt.

Wo kann man mich lesen?

In eigenen und fremden Büchern, Zeitschriften, Zeitungen und Kalendern (hier freue ich mich ganz besonders, sowohl 2013 als auch 2014 im DAphA-Kalender mit einem Aphorismus vertreten zu sein), der Frankfurter Edition I,1 2001, auf Grußkarten und Postern, in diversen Internet-Datenbanken, auf meiner Homepage sowie unzähligen fremden Webseiten, in Kirchenblättern und Gemeindenachrichten und nicht zuletzt auf dem „Baum der Lebensweisheiten“ (ausgewählte internationale Aphorismen kultureller Epochen).

Oder hören und sehen?

In Radiosendungen und Videos im In- und Ausland.

Kleine Steine, große Wirkung

Meine Sprüche sind wie kleine Steine, die man ins Wasser wirft und ihre Kreise bis an fremde Ufer ziehen.

Dieser Spruch hat sich zu meinem Erstaunen und meiner Freude mehr als bewahrheitet. Ich finde meine kleinen Sätze auf der ganzen Welt und in viele Sprachen übersetzt wieder.

Warum schreibe ich?

Weil ich es wollend muss und sollend will.

Unsere männlich dominierte Welt braucht die weibliche Stimme.

Was bleibt?

Was bleibt, wenn ich gegangen bin?
Was bleibt von mir auf dieser Erde hier?
Was bleibt zurück von Schmerz und Glück?
Was bleibt von meinem Sinn?

Man sagt: Es bleibt, wer schreibt.
Dann bleibt von mir mein Wort auf Papier
und meines Herzens Essenz nicht nur Transzendenz.
Mehr über mich

Foto des Autors: Gudrun Zydek
Quelle & Rechte:
© Gudrun Zydek
Komm, ich zeige dir den Weg!
"Komm, ich zeige dir den Weg!"
Himmlische Regentropfen
"Himmlische Regentropfen"

Zitate von Gudrun Zydek

Insgesamt finden sich 247 Texte im Archiv.
Es werden maximal 10 Texte, täglich wechselnd, angezeigt.

Es gibt viele Wahrscheinlichkeiten, aber nur wenige Gewißheiten. Und davon leben die Sehnsucht und die Hoffnung.


Quelle: "Das Auge ist das Fenster zur Seele“
© unveröffentlichtes Manuskript - Gudrun Zydek

Die Kreativität ist in ihrer Ursprünglichkeit dermaßen kraftvoll, daß sie sehr wohl imstande ist, aus sich selbst heraus schöpferisch tätig zu sein. Sie braucht dazu weder Belehrung noch Vorbild.


Quelle: "Das Auge ist das Fenster zur Seele“
© unveröffentlichtes Manuskript - Gudrun Zydek

Ansicht ist noch lange keine Einsicht.


Quelle: "Exposé"
© Gudrun Zydek

Grundlegende Wahrheiten des Lebens verändern sich nicht.


Quelle: "Komm, ich zeige dir den Weg! Unser Weg durch das Leben in inspirierten Schriften"
© Gudrun Zydek

Das Wesen der Freundschaft und Liebe ist es,
uns aufzufangen, wenn wir am Fallen sind,
uns Hoffnung zu geben in dunklen Momenten,
da zu sein für uns.


Quelle: "Das Auge ist das Fenster zur Seele“
© unveröffentlichtes Manuskript - Gudrun Zydek

Macht etwas dir keine Freude und du mußt es tun, dann tu doch so, als ob es dir Freude macht!


Quelle: "Exposé"
© Gudrun Zydek

Manche Menschen ziehen eine gute Aussicht einer guten Einsicht vor.


Quelle: "Exposé"
© Gudrun Zydek

Das Leben ist ein Spiegel. Wo Liebe hineinschaut, schaut Liebe zurück.


Quelle: "Exposé"
© Gudrun Zydek

Ungeduld erstickt oft schon im Keim, was doch in Ruhe und Abgeschiedenheit reifen muß.


Quelle: "Komm, ich zeige dir den Weg! Unser Weg durch das Leben in inspirierten Schriften"
© Gudrun Zydek

Verdunkele nie aus Mitgefühl mit dem Leid anderer dein eigenes Leben. Sei lieber du der Sonnenstrahl, der in ihre Dunkelheit leuchtet.


Quelle: "Das Auge ist das Fenster zur Seele“
© unveröffentlichtes Manuskript - Gudrun Zydek